Was bedeutet es, “Gerettet” zu sein?

by on ; last featured Juli 17, 2015
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Die Leute erzählen dir, dass du gerettet werden musst? Aber du empfindest es so, als ob du nur die halbe Wahrheit bekommst?

Bist du wie ich? Mich ermüdet es, wenn ich mitten in etwas wie einer Geschichte, einer Show oder etwas Ähnlichem sitze und mich frage, worum es überhaupt geht. Ich denke, die meisten Leute empfinden auf diese Art und Weise, wenn sie das erste Mal von Jesus hören. In meiner Vergangenheit hörte ich Aussagen wie:

Gute Nachricht! Gute Nachricht! So wirst du gerettet: Glaube an Jesus!

Ich dachte: „Gerettet vor was? Jesus wer?” Offensichtlich fehlte da etwas in der Vorgehensweise, die diese wohlmeinenden Christen bei mir anwendeten, und daher ist es wichtig, zu lernen, bessere Zeugen zu sein.

Vollkommene Schöpfung . . . Dann die schlechte Nachricht

Zuallererst einmal ist es schwer, die Gute Nachricht der Errettung zu verstehen, wenn du die schlechte Nachricht nicht verstehst. Lass uns also an den Anfang zurückkehren. Am Anfang schuf Gott alles:

1. Mose 1:1
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.1

Als Gott alles schuf, sagte Er, es war “sehr gut.“ Das bedeutete, dass alles vollkommen war. Die ganze Schöpfung war vollkommen. In der Tat sagt Gott, dass alle Seine Werke vollkommen sind, und das würden wir von einem vollkommenen Gott erwarten. Der Mensch lebte auf der vollkommen geschaffenen Erde (d.h. einem Paradies) mit einer vollkommenen Beziehung mit Gott.

1. Mose 1:31
Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

5. Mose 32:4
Er ist der Fels; vollkommen ist sein Tun; ja, alle seine Wege sind gerecht. Ein Gott der Treue und ohne Falsch, gerecht und aufrichtig ist er.

Indem die ursprüngliche Schöpfung vollkommen war, gab es vorher keinen Tod (1. Mose 1:29-30).2 Gott gab dem Mann und der Frau die Freiheit zur gegenteiligen Entscheidung.3 Die ersten beiden Menschen, die Gott schuf, waren Adam und Eva, denen es erlaubt war, von jedem Baum im Garten Eden nach Belieben zu essen, außer von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen. Sie sollten ewig mit Gott leben. Noch einmal, es gab keinen Tod. Jedoch wurde Eva von einer Schlange versucht (die vom Satan beeinflusst war, der gegen Gott im himmlischen Reich rebelliert hatte) und dann rebellierten auch die beiden, Adam und Eva, gegen Gott, indem sie von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen aßen; somit sündigten sie (Sünde ist Rebellion gegen Gott4).

1. Mose 2:16–17
Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon ißt, mußt du gewißlich sterben!

1. Mose 3:1–6
Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, daß ihr von keinem Baum im Garten essen dürft?

Da sprach die Frau zur Schlange: Von der Frucht der Bäume im Garten dürfen wir essen;

aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Eßt nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt!

Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben!

Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon eßt, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was gut und böse ist!

Und die Frau sah, daß von dem Baum gut zu essen wäre, und daß er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab davon auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß.

Das Ergebnis von Adams Sünde (Rebellion gegen einen Heiligen Schöpfer) war Gottes Gericht durch viele Flüche. Gott verfluchte den Erdboden, über den die Menschheit die Herrschaft hatte (1. Mose 1:28), dass er Dornen und Disteln tragen solle. Er verurteilte Mann und Frau dazu, zu sterben, wobei Er erfüllte, was in 1. Mose 2:17 gesagt worden war. Er verfluchte auch die Tiere und, insbesondere, die Schlange.

Von diesem Akt der Rebellion erben wir (d.h. Menschen, Nachkommen von Adam) „Erbsünde“. Das bedeutet, laienhaft ausgedrückt, dass wir verurteilt sind, zu sterben und zum Sündigen neigen, weil wir in Adam waren, als er sündigte.5 Im Wesentlichen bedeuten diese Flüche, dass Gott etwas von Seiner tragenden Macht entfernt, so dass die Schöpfung nicht mehr in einem vollkommenen Zustand aufrecht erhalten wird, sondern in Knechtschaft der Sünde und des Todes (Römer 8:21)—deshalb erleiden wir nun Dinge wie Krebs, Krankheit, Leid und schließlich den Tod.

1. Mose 3:14–19
Da sprach Gott der Herr zur Schlange: Weil du dies getan hast, so sollst du verflucht sein mehr als alles Vieh und mehr als alle Tiere des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Staub sollst du fressen dein Leben lang!

Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Und zur Frau sprach er: Ich will die Mühen deiner Schwangerschaft sehr groß machen; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein, er aber soll über dich herrschen!

Und zu Adam sprach er: Weil du der Stimme deiner Frau gehorcht und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir gebot und sprach: »Du sollst nicht davon essen!«, so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen! Mit Mühe sollst du dich davon nähren dein Leben lang;

Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Gewächs des Feldes essen.

Im Schweiße deines Angesichts sollst du [dein] Brot essen, bis du wieder zurückkehrst zum Erdboden; denn von ihm bist du genommen. Denn du bist Staub, und zum Staub wirst du wieder zurückkehren!

Römer 5:12
Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben

Trotz unserer Sünde liebte Gott uns so sehr, dass Er schon einen Weg für uns geplant hatte, um zu einer vollkommenen Beziehung mit Ihm zurückzukehren. Um Vergebung und Rettung anzubieten, gab Gott die erste Prophezeiung von vielen in Bezug auf den Weg zurück zu einer wiederhergestellten Beziehung mit Ihm. 1. Mose 3:15 sagt, dass der Samen der einer Frau sein wird.6 Dies verweist darauf, dass das zukünftige Ereignis – die Jungfrauengeburt Jesu – der “Samen einer Frau” und nicht eines Mannes ist.

Tod und Opfer weisen auf einen Retter hin

Im Neuen Testament bestätigt Paulus, was in 1. Mose 2:17 geschrieben steht, als er sagt, dass der Lohn der Sünde der Tod ist. Eine Sünde reicht aus, um den Tod zu verursachen!

Römer 6:23a
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod;

Weil der Lohn der Sünde der Tod ist, zeigt Gott in 1. Mose 3, dass ein Leben genommen werden muss, um die Sünde von Adam und Eva zu bedecken. Daher, um eine temporäre Sühne zu bewirken (die Sünden für eine Zeit zu bedecken), tötete Gott diese Tiere für Adam und Eva und bekleidete sie mit den Fellen.

1. Mose 3:21
Und Gott der Herr machte Adam und seiner Frau Kleider aus Fell und bekleidete sie.

Die Strafe, die von einem unendlich Heiligen Gott gefordert wird, der Sünde nicht betrachten kann, ist eine unendliche Strafe. Tiere sind nicht unendlich, daher können sie nicht endgültig die Sünde wegnehmen, sondern sie nur bedecken. Die Menschheit brauchte ein vollkommenes, unendlich Heiliges Opfer. Jesus Christus, der der unendliche und Heilige Sohn Gottes ist, betrat die Geschichte, um diese Strafe auf Sich selbst zu nehmen. Wir brauchen schließlich ein vollkommenes Opfer, und das vollkommen gehorsame Leben des Christus war Gottes Plan für die endgültige Sühne.

Aber nachdem Adam und Eva gesündigt hatten, begannen die Menschen, Tieropfer darzubringen, um ihre Sünden zu bedecken – ein Leben eines Tieres für Sünde. Ein paar Beispiele folgen.

Abel

1. Mose 4:4
Und auch Abel brachte [ein Opfer] dar von den Erstlingen seiner Schafe und von ihrem Fett. Und der Herr sah Abel und sein Opfer an;

Noah

1. Mose 8:20
Noah aber baute dem Herrn einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar.

Abraham

1. Mose 22:13
Da erhob Abraham seine Augen und schaute, und siehe, da war hinter ihm ein Widder, der sich mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen hatte. Und Abraham ging hin und nahm den Widder und brachte ihn als Brandopfer dar an Stelle seines Sohnes.

Israeliten

3. Mose 1:3
Ist seine Opfergabe ein Brandopfer vom Rind, so soll er ein makelloses männliches Tier darbringen; zum Eingang der Stiftshütte soll er es bringen, damit es ihn wohlgefällig mache vor dem Herrn.

Das Gesetz des Mose (d.h. 1. Mose – 5. Mose) offenbarte Sünde als Rebellion gegen Gott. Die Sittengesetze sind zusammengefasst in den Zehn Geboten (2. Mose 20; 5. Mose 5). Auch mit dem Gesetz fuhren die Menschen fort, zu rebellieren und sich von Gott abzukehren (Römer 3:20). Aber Gott sandte das endgültige und letzte Opfer – weitaus größer als jedes Tieropfer – das ausreichen würde, um die Sünde gegenüber einem vollkommenen Gott zuzudecken (Hebräer 10:1–14).

Jesus Christus, der Retter, betritt die Geschichte

Johannes 3:16
Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Gott sandte Seinen Sohn (d.h. die zweite Person des Dreieinigen Gottes7), Jesus, um Sich selbst zu erniedrigen und für eine unter dem Fluch der Sünde stehenden Welt einzutreten, um das Leben eines Dieners auf der Erde zu führen, genauso wie einer von uns (Philipper 2:8). Er betrat die Welt genauso, wie es prophezeit worden war – durch die Jungfrau Maria.

Jesus war ohne Sünde (1. Johannes 3:5) und tat alles vollkommen gemäß dem Gesetz. Dann würde Er der Menschheit erlauben, Ihn am Kreuz zu opfern. Jesus würde das endgültige Opfer sein, denn Er gehorchte Gott völlig und war ohne Makel – nur Er konnte die unendliche Bestrafung, die wir verdienen, abgelten. Die Art und Weise Seines Opfers (Kreuzigung) wurde sogar viele Jahre zuvor in Psalm 22 skizziert. Er war das vollkommene Opfer (bei weitem hinausgehend über das vollkommenste, makelloseste Tier), denn Er war der vollkommene Mensch und auch der vollkommene Gott (Kolosser 2:9).

Matthäus 5:17
Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen!

Als Gott Seine Schöpfung betrat, bot Er an, was man “Gnade” nennt. Gnade bedeutet, dass wir zu Recht für unsere Missetaten bestraft werden sollten und dann derjenige, der uns zu dieser Strafe verurteilt hatte, die Strafe auf Sich selbst nahm, aus Liebe zu uns. Wir verdienten zu Recht den Tod durch Gottes Gericht. Aber Gott nahm diese Strafe auf Sich selbst, indem Er an unserer Stelle als Jesus Christus starb. Er übte diese Gnade wegen Seiner Liebe zu uns aus.

Jesus kam nicht in die Welt, um sie zum Tode zu verurteilen – die Welt war schon verurteilt durch die Sünde. Er kam, um uns von dieser Sünde zu retten. Das zeigt, dass Gott wirklich ein Gott der Liebe ist.

Johannes 3:17
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

Epheser 2:1-7
— auch euch, die ihr tot wart durch Übertretungen und Sünden,

in denen ihr einst gelebt habt nach dem Lauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geist, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt;

unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen.

Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat,

auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht — aus Gnade seid ihr errettet! —

und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus,

damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus.

Ein zweiter Tod ist trotzdem die Bestrafung, die Gott denen geben wird, die sich nicht Ihm zuwenden. Der zweite Tod wird Hölle genannt und ist Trennung von Gott – komplett abgetrennt sein von allem, das gut ist.8 Sogar Satan selbst hat dort keine Macht. Jesus kam, um das endgültige Opfer zu sein, um uns zu ermöglichen, gerettet zu sein vor dieser Strafe wegen der Sünde gegen einen Heiligen Gott.

Als Jesus auferstand und den Tod besiegte, brauchten die Menschen nicht mehr ein Tieropfer darzubieten, um ihre Sünden zuzudecken. Denn die auf Christus vertrauen, werden die Gabe des Heiligen Geistes erhalten. Die Bibel warnt, dass die einzige unverzeihliche Sünde die Lästerung gegen den Heiligen Geist ist. Alle anderen Sünden können vergeben werden bis zum Augenblick des Todes.

Matthäus 12:32
Und wer ein Wort redet gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wer aber gegen den Heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden, weder in dieser Weltzeit noch in der zukünftigen.

Lästerung gegen den Heiligen Geist ist, den Heiligen Geist bis zum Tode abzulehnen. Der einzige Weg, den Heiligen Geist abzulehnen, ist, Jesus während deiner Lebenszeit nicht als deinen Retter anzunehmen. Dies entspricht der Aussage von Jesus, dass Er der einzige Weg zurück zu Gott dem Vater ist.

Johannes 14:6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Das freie Geschenk der Errettung: Glaube an Christus

Jesus, der das vollkommene Opfer ist, bietet das freie Geschenk der Errettung an. Gott liebt dich so sehr, dass Er Seinen eigenen makellosen Sohn geopfert hat, um den Zorn gegen die Sünde zu erleiden und am Kreuz zu sterben. Er befiehlt dir, Buße zu tun (deine Gesinnung zu ändern und von sündigen Wegen umzukehren) und auf Ihn zu vertrauen:

2. Korinther 7:10
Denn die gottgewollte Betrübnis bewirkt eine Buße zum Heil, die man nicht bereuen muß; die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod.9

Die Bibel ist an einigen Stellen klar, wie man die Errettung erhält. Das heißt nicht, dass du vollkommen bist, nachdem du errettet worden bist, aber es bedeutet, dass dir vollkommen vergeben wurde und du gerettet bist vor der Strafe der Sünde, durch Gottes Gnade.

Epheser 2:8–9
Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es;

nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.

Römer 10:9–10
Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.

Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden;

Markus 16:16
Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

Apostelgeschichte 16:30–31
Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muß ich tun, daß ich gerettet werde?

Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!

Diese Verse machen die Wichtigkeit des Glaubens an Jesus Christus klar. Es ist ein einfaches und freies Geschenk. Es spielt keine Rolle, wie viele Schritte du schon von Gott weggegangen bist; es ist nur ein Schritt zurück. Falls du kein Christ bist, dann betrachte die Ansprüche von Jesus tiefer und bitte nimm dir ein paar Minuten Zeit, um zu Gott im Namen Jesu zu beten, dass Er dir deine Sünden vergibt und um Jesus Christus als den HERRN deines Lebens zu erhalten. Dann nimm dir bitte ein bisschen Zeit, dich mit einem Bibel-gläubigen Pastor in einer örtlichen Kirche zusammen zu setzen, um dir dabei zu helfen, dich zu führen, wenn du dein neues Leben mit Christus beginnst. Lies deine Bibel jeden Tag und strebe danach, zu verstehen und dem zu gehorchen, was du liest.

Footnotes

  1. Siehe auch Johannes 1:1–3.
  2. Ken Ham, “Two Histories of Death,” Creation 24(1):18–20, December, 2001.
  3. Ob das immer noch der Fall ist, wird seit Jahrhunderten diskutiert und steht in diesem kurzen Artikel nicht zur Diskussion.
  4. Bodie Hodge, “Who Sinned First?” March 14, 2008.
  5. Siehe Römer 5:12–14 und 1. Korinther 15:22.
  6. Siehe auch Jesaja 7:14.
  7. Mark Bird, “The Trinity,” July 30, 2008; Bodie Hodge, “God Is Triune,” February 20, 2008.
  8. Siehe Matthäus 10:28; 23:33; 25:41–46.
  9. Siehe auch Markus 1:15; Lukas 13:3–5; Apostelgeschichte 17:30.

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