Was ist wirklich mit den Dinosauriern passiert?

by on ; last featured August 14, 2015
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Die Bibel gibt uns einen Rahmen, um Dinosaurier in einem geschichtlichen Zeitfenster von Tausenden von Jahren zu erklären, einschließlich des Rätsels, wann sie lebten und was mit ihnen passiert ist.

Dinosaurier werden mehr als fast alles andere benutzt, um Kinder und Erwachsene mit der Idee einer Millionen von Jahren alten Erdgeschichte zu indoktrinieren. Jedoch gibt uns die Bibel einen Rahmen, um Dinosaurier in einem geschichtlichen Zeitfenster von Tausenden von Jahren zu erklären, einschließlich des Rätsels, wann sie lebten und was mit ihnen passiert ist. Zwei Schlüsseltexte sind 1. Mose 1:24-25 und Hiob 40:15-24.

Ken Ham beantwortet die Frage, “Was ist wirklich mit den Dinosauriern passiert?”, wie dargestellt auf der „The New Answers DVD 1“.

Sind Dinosaurier ein Rätsel?

Viele denken, dass die Existenz von Dinosauriern und ihr Untergang so geheimnisumwoben sind, dass wir niemals die Wahrheit darüber wissen werden, woher sie kamen, wann sie gelebt haben und was mit ihnen passiert ist. Jedoch sind Dinosaurier nur dann ein Rätsel, wenn man die evolutionäre Version ihrer Geschichte akzeptiert.

Gemäß den Evolutionisten: Dinosaurier entstanden zuerst vor etwa 235 Millionen Jahren, lange bevor der Mensch entstand.1 Kein menschliches Wesen lebte jemals mit Dinosauriern zusammen. Ihre Geschichte ist in den fossilen Schichten auf der Erde verzeichnet, die sich über Millionen von Jahren abgelagert haben. Sie waren als Tiergruppe so erfolgreich, dass sie schließlich die Welt beherrscht haben. Jedoch passierte etwas vor etwa 65 Millionen Jahren, das alles dies veränderte – die Dinosaurier verschwanden. Die meisten Evolutionisten glauben, dass irgendein katastrophales Ereignis, wie zum Beispiel ein Asteroideneinschlag, sie getötet hat. Aber viele Evolutionisten behaupten, dass sich manche Dinosaurier zu Vögeln entwickelt haben, somit nicht ausgestorben sind, sondern sogar noch heute um uns herum fliegen.2

Dinosaurier sind ganz und gar nicht geheimnisumwoben, wenn man den komplett unterschiedlichen Bericht der Bibel über die Geschichte der Dinosaurier akzeptiert.

Gemäß der Bibel: Dinosaurier existierten erstmalig vor etwa 6.000 Jahren.3 Gott machte die Dinosaurier, zusammen mit den anderen Landtieren, am sechsten Tag der Schöpfungswoche (1. Mose 1:20-25, 31). Adam und Eva wurden auch am sechsten Tag erschaffen – also lebten Dinosaurier zur selben Zeit wie Menschen, nicht getrennt durch Erdzeitalter.

Erschaffen

Dinosaurier hätten gar nicht aussterben können, bevor Menschen aufgekommen sind, denn Dinosaurier hatten gar nicht vorher existiert; und Tod, Blutvergießen, Krankheit und Leid sind ein Resultat von Adams Sünde (1. Mose 1:29-30; Römer 5:12, 14; 1. Korinther 15:21-22).

Gefallen

Repräsentanten aller Arten von Luft atmenden Landtieren, einschließlich der Art der Dinosaurier, gingen an Bord von Noahs Arche. Alle, die außerhalb der Arche gelassen wurden, starben in den katastrophalen Auswirkungen der Flut, und viele ihrer Überreste wurden Fossilien.

Flut

Nach der Flut, vor ca. 4.300 Jahren, verließ der Überrest der Landtiere, einschließlich der Dinosaurier, die Arche und lebte in der gegenwärtigen Welt, zusammen mit den Menschen. Aufgrund der Sünde haben die Gerichte des Fluchs und der Flut die Erde bedeutend verändert. Nach-Flut-Klimaveränderung, Mangel an Nahrung, Krankheit und die Aktivitäten des Menschen brachten viele Tierarten zum Aussterben. Die Dinosaurier starben aus, genau wie viele andere Geschöpfe. Warum also das große Rätsel um die Dinosaurier?

Warum solch unterschiedliche Sichtweisen?

Wie kann es sein, dass es solch völlig unterschiedliche Erklärungen für Dinosaurier gibt? Ob nun jemand ein Evolutionist ist oder den geschichtlichen Bericht der Bibel akzeptiert, die Beweise für Dinosaurier sind dieselben. Alle Wissenschaftler haben dieselben Fakten – sie haben dieselbe Welt, dieselben Fossilien, dieselben lebenden Kreaturen, dasselbe Universum.

Wenn aber die “Fakten” dieselben sind, wie können dann die Erklärungen so unterschiedlich sein? Der Grund dafür ist, dass die Wissenschafter nur die Gegenwart haben – Dinosaurier-Fossilien existieren nur in der Gegenwart – aber Wissenschaftler versuchen, die Fossilien der Gegenwart mit der Vergangenheit zu verbinden. Sie fragen: „Was ist in der Geschichte passiert, damit Dinosaurier zu existieren begannen, was hat sie ausgerottet und viele von ihnen versteinert zurückgelassen?“4

Die Wissenschaft, die solche Fragen angeht, nennt sich historical science oder origins science und unterscheidet sich von der operational science, die uns Computer, preiswertes Essen, Erforschung des Weltraums, Elektrizität und weitere Dinge dieser Art bringt. Origins science beschäftigt sich mit der Vergangenheit, die ja nicht für unmittelbares Experimentieren zur Verfügung steht, während die operational science sich damit beschäftigt, wie die Welt im Hier und Jetzt funktioniert, wofür natürlich wiederholbare Experimente durchgeführt werden können. Wegen der Schwierigkeiten, die Vergangenheit zu rekonstruieren, haben jene, welche Fossilien studieren (Paläontologen) verschiedene Ansichten über Dinosaurier.5 Es ist einmal gesagt worden: “Paläontologie (die Wissenschaft der Fossilien) ist der Politik sehr ähnlich: die Leidenschaften kochen hoch und es ist einfach, sehr unterschiedliche Schlussfolgerungen aus demselben Sachverhalt zu ziehen.”6

Dahingeschwunden

Ein Paläontologe, der dem Bericht der Bibel glaubt, die beansprucht, dass sie das Wort Gottes ist,7 wird zu anderen Schlussfolgerungen kommen als ein Atheist, der die Bibel ablehnt. Absichtliche Ablehnung von Gottes Wort (2. Petrus 3:3-7) ist die Wurzel von vielen Auseinandersetzungen über Geschichtswissenschaft.

Viele Leute denken, die Bibel sei nur ein Buch über Religion oder Errettung. Sie ist viel mehr als das. Die Bibel ist das Geschichtsbuch des Universums und erzählt uns auch das zukünftige Schicksal des Universums. Sie gibt uns einen Bericht über den Beginn der Zeiten, die Hauptereignisse der Geschichte, wie den Einzug von Sünde und Tod in die Welt, die Zeit, als die gesamte Erdoberfläche durch Wasser zerstört wurde, die Vergabe von unterschiedlichen Sprachen am Turm von Babel, den Bericht über den Sohn Gottes, der als Mensch kam, Sein Tod und Seine Auferstehung, und den neuen Himmel und die neue Erde, die noch kommen werden.

Die Bibel

Letztlich gibt es nur zwei mögliche Denkansätze: beginnend mit der Offenbarung Gottes (der Bibel) als grundlegend für alles Denken (inklusive Biologie, Geschichte und Geologie), resultierend in einer christlichen Weltanschauung; oder beginnend mit menschengemachten Glaubensansichten (zum Beispiel der Evolutionstheorie) als grundlegend für alles Denken, resultierend in einer säkularen Weltanschauung.

Die meisten Christen sind durch Medien und Schulsystem indoktriniert worden, auf eine säkulare Art und Weise zu denken. Sie neigen dazu, säkular über die Bibel zu denken, anstatt die Bibel zu benutzen, um ihr Denken aufzubauen (Römer 12:1-2; Epheser 4:20-24).

Die Bibel sagt: „Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis” (Sprüche 1:7 – Schlachter 2000) und “Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit“ (Sprüche 9:10 – Schlachter 2000).

Wenn nun jemand mit einem evolutionären Blick an die Geschichte herangeht (wofür es keine Zeugen gab und auch keinen schriftlichen Bericht), dann wird diese Denkweise benutzt werden, um die Beweise zu erklären, die in der Gegenwart existieren. Somit haben wir die oben stehende evolutionäre Erklärung für Dinosaurier.

Wenn aber jemand mit der biblischen Sichtweise der Geschichte, ausgehend von dem schriftlichen Bericht eines Augenzeugen (Gott) an alle Ereignisse der Geschichte herangeht, dann wird eine völlig andere, darauf basierende Denkweise benutzt werden, um dieselben Beweise zu erklären. Somit haben wir die oben dargestellte biblische Erklärung.

Geschichte der Dinosaurier

Fossile Knochen von Dinosauriern werden rund um die Welt gefunden. Viele dieser Funde bestehen nur aus Fragmenten von Knochen, aber es wurden auch einige fast komplette Skelette gefunden. Wissenschaftler waren auch in der Lage, viele verschiedene Arten von Dinosauriern darzustellen, basierend auf charakteristischen Eigenschaften, wie zum Beispiel dem Aufbau des Schädels und der Glieder.8

Wo kamen die Dinosaurier her?

Die Bibel erzählt uns, dass Gott am sechsten Tag der Schöpfungswoche verschiedene Arten von Landtieren schuf (1. Mose 1:24-25). Weil Dinosaurier Landtiere waren, muss das auch die Dinosaurierarten beinhaltet haben.9

Geschichte

Evolutionisten behaupten, dass sich Dinosaurier aus irgendeinem Reptil entwickelt haben, das sich ursprünglich aus Amphibien entwickelt hatte. Jedoch können sie nicht auf irgendeine klare Übergangsform (Zwischenstadium) hinweisen, um ihr Argument zu belegen. Dinosaurier-Stammbäume in Evolutionsbüchern zeigen viele unterschiedliche Arten von Dinosauriern, aber nur hypothetische Linien verknüpfen sie mit einem gemeinsamen Vorfahren. Die Linien sind gepunktet, weil es keine fossilen Beweise hierfür gibt. Evolutionisten können schlicht und einfach ihren Glauben an einen Nicht-Dinosaurier-Vorfahren der Dinosaurier nicht beweisen.

Wie haben Dinosaurier ausgesehen?

Normalerweise graben Wissenschaftler ja keinen Dinosaurier aus, an dem all sein Fleisch intakt ist. Selbst wenn sie alle Knochen fänden, würden sie trotzdem immer noch weniger als 40 Prozent des Tieres haben, um herauszuarbeiten, wie es ursprünglich ausgesehen hatte. Die Knochen verraten uns zum Beispiel nicht die Farbe des Tieres, obwohl manche Fossilien von Farbvertiefungen gefunden worden sind, die die Hautbeschaffenheit andeuten. Genauso wie es einige Vielfalt an Farben unter den heute lebenden Reptilien gibt, können auch Dinosaurier in hohem Maße in Bezug auf Farbe, Hautbeschaffenheit etc. differiert haben.

Wenn Dinosaurier aus knöchernen Überresten rekonstruiert werden, stellen Wissenschaftler alle Arten von Vermutungen an und sind sich oft nicht einig.

Wenn Dinosaurier aus knöchernen Überresten rekonstruiert werden, stellen Wissenschaftler alle Arten von Vermutungen an und sind sich oft nicht einig. Zum Beispiel ist die Debatte entbrannt, ob Dinosaurier Warm- oder Kaltblüter waren. Es ist sogar schwierig, anhand der Knochen eines Dinosauriers festzustellen, ob er männlich oder weiblich war. Über solche Dinge werden viele Spekulationen angestellt.

Manchmal machen Wissenschaftler auch Fehler in ihren Rekonstruktionen, die dann korrigiert werden müssen, wenn mehr Knochen gefunden werden. Beispielsweise ist der berühmte Brontosaurus nicht in neueren Dinosaurierverzeichnissen enthalten. Der ursprüngliche „Entdecker“ hatte den falschen Kopf auf das Skelett eines Dinosauriers gesetzt, der schon Apatosaurus benannt worden war.10

Wer hat die Dinosaurier entdeckt?

Säkulare Bücher würden sagen, dass die erste Entdeckung von dem, was später Dinosaurier genannt wurde, im Jahre 1677 war, als Dr. Robert Plot Knochen fand, die so groß waren, dass man dachte, sie gehörten zu einem riesigen Elefanten oder zu einem riesigen Menschen.11

Im Jahre 1822 ging Mary Anne Mantell an einer Landstraße in Sussex, England entlang spazieren. Gemäß der Überlieferung fand sie einen Stein, der im Sonnenlicht glitzerte und zeigte ihn ihrem Fossilien sammelnden Ehemann. Dr. Mantell, ein Arzt, bemerkte, dass der Stein einen Zahn enthielt, ähnlich, aber viel größer als solche von modernen Reptilien. Er schloss daraus, dass er zu einem ausgestorbenen, riesigen, Pflanzen fressenden Reptil mit Zähnen, wie einem Leguan, gehörte. Im Jahre 1825 nannte er den Träger des Zahns Iguanodon (Leguanzahn). Es war Dr. Mantell, der das “Zeitalter der Reptilien” bekannt zu machen begann.12

Gefunden

Aus einer biblischen Perspektive jedoch war die Zeit der oben genannten Entdeckungen eigentlich die Zeit, in der die Dinosaurier wiederentdeckt wurden. Adam entdeckte die Dinosaurier, als er sie das erste Mal bemerkte.

Wann haben die Dinosaurier gelebt?

Evolutionisten behaupten, dass die Dinosaurier vor Millionen von Jahren gelebt haben. Aber es ist wichtig, sich klar zu machen, dass bei Ausgrabung eines Dinosaurierknochens an diesem kein Etikett befestigt ist, das seine Datierung zeigt. Evolutionisten erhalten ihre Datierungen durch mittelbare Datierungsmethoden, die dann wieder von anderen Wissenschaftlern in Frage gestellt werden, und es gibt einige Beweise gegen die Millionen von Jahren.13

Gefunden

Erzählt uns Gott, wann Er den Tyrannosaurus Rex schuf? Viele würden diese Frage mit Nein beantworten. Aber die Bibel erklärt, dass Gott alle Dinge innerhalb von sechs normalen Tagen machte. Er machte die Landtiere, einschließlich der Dinosaurier, am sechsten Tag (1. Mose 1:24-25), also ist ihre korrekte Datierung vor etwa 6.000 Jahren – die ungefähre Datierung der Schöpfung anhand des Aufaddierens der in der Bibel genannten Jahre.14 Nachdem also der T-Rex ein Landtier war und Gott alle Landtiere am sechsten Tag gemacht hatte, machte Gott den T-Rex am sechsten Tag.

Darüber hinaus ersehen wir aus der Bibel, dass es keinen Tod, kein Blutvergießen, keine Krankheiten und kein Leid vor der Sünde gab.15 Wenn man konsequent an die Bibel herangeht, vom 1. Buch Mose bis zur Offenbarung, und die Heilige Schrift mit der Heiligen Schrift erklärt, dann kamen Tod und Blutvergießen sowohl von Mensch als auch von Tier erst in die Welt, nachdem Adam gesündigt hatte. Der erste Tod eines Tieres ereignete sich, als Gott das Blut eines Tieres im Garten Eden vergoss und Adam und Eva bekleidete (1. Mose 3:21). Das war auch ein Bild für die Sühne – im Voraus das Blut Christi, das für uns vergossen werden musste, andeutend. Somit konnte es nicht Knochen von toten Tieren vor der Sünde gegeben haben – das würde das Evangelium untergraben.

Das bedeutet, die Dinosaurier müssen gestorben sein, nachdem die Sünde in die Welt gekommen war, nicht vorher. Dinosaurierknochen können nicht Millionen von Jahren alt sein, weil Adam erst vor nur Tausenden von Jahren lebte.

Erwähnt die Bibel Dinosaurier?

Wenn nun also Menschen Dinosaurier sahen, könnte man denken, dass alte historische Schriften, wie die Bibel, sie erwähnen sollten. Martin Luthers Übersetzung des Neuen Testaments erschien erstmals 1522, seine vollständige Bibel-Übersetzung 1534. Die englische King James Version wurde erstmals im Jahre 1611 übersetzt.16 Manche Leute denken, nur weil das Wort “Dinosaurier” nicht in diesen oder anderen Übersetzungen gefunden werden kann, erwähne die Bibel Dinosaurier nicht.

Dinosaurier

Jedoch wurde das Wort “Dinosaurier” erst im Jahre 1841 erfunden.17 Sir Richard Owen, ein berühmter britischer Anatomist und der erste Superintendent des British Museum (und ein überzeugter Anti-Darwinist), stellte bei der Betrachtung der Knochen des Iguanodon und des Megalosaurus fest, dass diese eine einzigartige Gruppe von Reptilien repräsentierten, die noch nicht klassifiziert worden waren. Er prägte den Begriff „Dinosaurier“ beruhend auf griechischen Ausdrücken, die “schreckliche Eidechse” bedeuten.18

Somit kann man nicht erwarten, das Wort „Dinosaurier“ in der Luther Bibel oder der King James Bibel zu finden – das Wort existierte bei Abfassung der Übersetzungen noch gar nicht.

Gibt es ein anderes Wort für “Dinosaurier”? Es gibt Legenden über Drachen aus aller Welt. Viele Beschreibungen von Drachen passen auf die Eigenschaften bestimmter Dinosaurier. Könnten diese eigentlich Berichte von Begegnungen mit Wesen sein, die wir heute Dinosaurier nennen?

Genau wie Flutlegenden auf einer realen globalen Flut basieren (der Flut Noahs), so basieren möglicherweise Legenden über Drachen auf tatsächlichen Begegnungen mit realen Tieren, die wir heute Dinosaurier nennen. Viele dieser Beschreibungen von an Land lebenden Drachen passen mit dem zusammen, was wir über Dinosaurier wissen.

Dinosaurier

Die Bibel sagt in 1. Mose 1:21: „Und Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art,“ (Schlachter 2000). Das hebräische Wort hier für „Meerestiere“ („Walfische“ in Luther 1984) ist dasselbe Wort, das an anderer Stelle mit „Drache“ übersetzt wird (Hebräisch: tannin). Also beschreibt Gott im ersten Kapitel des ersten Buches der Bibel möglicherweise die großen Meeresdrachen (im Meer hausende, dinosaurierartige Tiere), die Er erschuf.

Es gibt noch andere Passagen in der Bibel über Drachen, die im Meer lebten: die “Drachen im Meer” (Psalm 74:13 – Luther 1984), “und wird den Drachen im Meer töten” (Jesaja 27:1 – Luther 1984). Obwohl sich das Wort “Dinosaurier” grundsätzlich auf Tiere, die an Land lebten, bezieht, werden die Meeresreptilien und die fliegenden Reptilien oft mit den Dinosauriern gruppiert. Die Meeresdrachen könnten auch dinosaurierartige Tiere mit eingeschlossen haben, wie den Mosasaurus.19

Hiob 41 beschreibt ein großes Tier, genannt Leviathan, das im Meer lebte und sogar Feuer spuckte. Dieser Drache mag etwas gewesen sein wie der gewaltige 12 m (40 ft.) große Sarcosuchus imperator (Super Croc),20 oder der 25 m (82 ft.) große Liopleurodon.

Es gibt auch die Erwähnung von fliegenden Schlangen in der Bibel: „fliegende feurige Schlangen“ (Jesaja 30:6 – Elberfelder). Das könnte ein Hinweis auf einen der Pterodactylus sein, die man allgemein für fliegende Dinosaurier hält, so wie den Pteranodon, Rhamphorhynchus, oder Ornithocheirus.21

Nicht lange nach der Flut zeigte Gott einem Mann namens Hiob, wie großartig Er als Schöpfer war, indem Er Hiob an das größte Landtier erinnerte, das Er gemacht hatte:

„Sieh doch den Behemoth, den ich gemacht habe wie dich: Gras frißt er wie der Ochse!

Sieh doch, welche Kraft in seinen Lenden liegt und welche Stärke in seinen Bauchmuskeln!

Sein Schwanz streckt sich wie eine Zeder; die Sehnen seiner Schenkel sind fest verflochten.

Seine Knochen sind wie eherne Röhren, seine Gebeine wie Eisenstangen.

Er ist der Erstling der Wege Gottes; der ihn gemacht hat, reichte ihm sein Schwert.“

(Hiob 40:15-19 – Schlachter 2000)

Die Formulierung “Erstling der Wege Gottes“ legt nahe, dass dies das größte Landtier war, das Gott gemacht hatte. Was für eine Art von Tier war also der “Behemoth“?

Die Bibel-Übersetzer, die nicht sicher waren, was dieses Tier war, transkribierten oft das Hebräische, somit das Wort „Behemoth“ (oder „Behemot“) (z.B. Schlachter 2000, Elberfelder, Luther 1984; englische Übersetzungen z.B. KJV, NKJV, NASB, NIV). Jedoch wird in vielen Bibel-Kommentaren und Bibel-Fußnoten gesagt, dass der „Behemoth“ wahrscheinlich das Flusspferd oder der Elefant ist (“possibly the hippopotamus or elephant.”).22 Manche Bibel-Übersetzungen übersetzen “Behemoth” sogar auf diese Weise.23 Abgesehen von der Tatsache, dass der Elefant oder das Flusspferd nicht die größten Landtiere waren, die Gott gemacht hatte (manche der Dinosaurier drängten diese weit in den Hintergrund), macht diese Beschreibung keinen Sinn, weil der Schwanz des Behemoth mit einer großen Zeder verglichen wird (Vers 17).

Nun ähnelt der winzige Schwanz eines Elefanten (geschweige denn der Schwanz eines Flusspferds, der wie ein Hautläppchen aussieht) so ganz und gar nicht einer Zeder. Daher ist es klar, dass weder der Elefant noch das Flusspferd der „Behemoth“ sein konnten.

Kein lebendes Wesen kommt dieser Beschreibung nahe. Jedoch ähnelt der Behemoth sehr dem Brachiosaurus, einem der großen Dinosaurier.

Behemoth?

Gibt es andere alte Aufzeichnungen über Dinosaurier?

In dem Film The Great Dinosaur Mystery24 werden einige Berichte über Drachen präsentiert:

  • Eine sumerische Geschichte aus 2.000 vor Christus oder früher erzählt von einem Helden namens Gilgamesch, der, als er losging, um Zedern in einem abgelegenen Wald zu fällen, einem riesigen bösartigen Drachen begegnete, den er tötete und dessen Kopf er als Trophäe abtrennte.
  • Als Alexander der Große (ca. 330 v. Chr.) und seine Soldaten in Indien einmarschierten, fanden sie heraus, dass die Inder sehr große, fauchende Reptilien verehrten, die sie in Höhlen hielten.
  • China ist berühmt für seine Drachengeschichten und Drachen sind markant auf chinesischer Keramik, Stickerei und Schnitzerei.
  • England und einige andere Kulturen bewahren die Geschichte von St. George, der einen Drachen tötete, der in einer Höhle lebte.
  • Es gibt eine Geschichte von einem Iren im 10. Jahrhundert, der über seine Begegnung mit etwas schrieb, das ein Stegosaurus gewesen zu sein scheint.
  • Im 16. Jahrhundert führte ein europäisches wissenschaftliches Buch, Historia Animalium, einige lebende Tiere auf, die wir Dinosaurier nennen würden. Ein bekannter Naturforscher dieser Zeit, Ulysses Aldrovandus, berichtete von einer Begegnung zwischen einem Bauern namens Baptista und einem Drachen, dessen Beschreibung auf einen kleinen Dinosaurier namens Tanystropheus passt. Die Begegnung war am 13. Mai 1572, in Italien in der Nähe von Bologna und der Bauer tötete den Drachen.

Petroglyphen (in Stein gearbeitete Felsbilder) von dinosaurierähnlichen Kreaturen sind auch gefunden wurden.25

Zusammengefasst kann man sagen, dass Menschen durch alle Zeitalter hindurch sehr vertraut mit Drachen waren. Die Beschreibungen dieser Tiere passen mit dem zusammen, was wir über Dinosaurier wissen. Die Bibel erwähnt solche Kreaturen, sogar solche, die im Meer lebten und in der Luft flogen. Es gibt eine gewaltige Menge von anderen historischen Beweisen, dass solche Wesen neben Menschen gelebt haben.

Was sagen die Knochen?

Es gibt auch materielle Beweise, dass Dinosaurierknochen nicht Millionen von Jahren alt sind. Wissenschaftler der Montana State University fanden T-Rex-Knochen, die nicht vollständig versteinert waren. Teile der Knochen waren wie frische Knochen und enthielten etwas, das Blutkörperchen und Hämoglobin zu sein scheint. Falls diese Knochen tatsächlich mehrere Millionen von Jahren alt wären, dann hätten sich die Blutkörperchen und das Hämoglobin vollkommen abgebaut.26 Außerdem sollte es keine “frischen” Knochen geben, falls sie wirklich Millionen von Jahren alt wären.27 Ein Bericht dieser Wissenschafter legte das Folgende dar:

A thin slice of T. rex bone glowed amber beneath the lens of my microscope . . . . The lab filled with murmurs of amazement, for I had focused on something inside the vessels that none of us had ever noticed before: tiny round objects, translucent red with a dark center . . . . Red blood cells? The shape and location suggested them, but blood cells are mostly water and couldn’t possibly have stayed preserved in the 65-million-year-old tyrannosaur . . . . The bone sample that had us so excited came from a beautiful, nearly complete specimen of Tyrannosaurus rex unearthed in 1990 . . . . When the team brought the dinosaur into the lab, we noticed that some parts deep inside the long bone of the leg had not completely fossilized . . . So far, we think that all of this evidence supports the notion that our slices of T. rex could contain preserved heme and hemoglobin fragments. But more work needs to be done before we are confident enough to come right out and say, “Yes, this T. rex has blood compounds left in its tissues.”28

[Frei übersetzt: „Ein dünnes Stück T-Rex-Knochen leuchtete bernsteinfarben unter meinem Mikroskop . . . Das Labor füllte sich mit Gemurmel des Erstaunens, denn ich hatte auf etwas im Inneren der Gefäße fokussiert, das keiner von uns jemals zuvor bemerkt hatte: klitzekleine runde Objekte, durchscheinend rot mit einem schwarzen Mittelpunkt . . . rote Blutkörperchen? Form und Lage legten das nahe, aber Blutkörperchen sind hauptsächlich Wasser und könnten unmöglich in dem 65 Millionen Jahre alten Tyrannosaur konserviert worden sein . . . Die Knochenprobe, die uns so begeistert hatte, kam von einem wunderschönen, fast kompletten Exemplar eines Tyrannosaurus Rex, zu Tage gefördert im Jahre 1990 . . . Als das Team den Dinosaurier ins Labor brachte, bemerkten wir, dass einige Teile tief im Inneren des Röhrenknochens des Beins nicht völlig versteinert waren . . . . Bisher denken wir, dass alle diese Beweise die Auffassung fördern, dass unsere Stücke vom T-Rex konservierte Häm- und Hämoglobin-Fragmente enthalten könnten. Aber es muss erst noch mehr ausgearbeitet werden, bevor wir zuversichtlich genug sind, um damit heraus zu kommen und zu sagen: „Ja, dieser T-Rex hat Blutstoffe in seinem Gewebe.“]

Unversteinerte Entenschnabelsaurierknochen wurden an der North Slope in Alaska gefunden.29 Auch kreationistische Wissenschaftler sammelten solche (unversteinerten) eingefrorenen Dinosaurierknochen in Alaska ein.30 Evolutionisten würden nicht sagen, dass diese Knochen über die vielen Millionen von Jahren, seitdem diese Dinosaurier (gemäß der Evolutionstheorie) angeblich ausstarben, eingefroren geblieben waren. Jedoch könnten die Knochen nicht über Millionen von Jahren unvererzt überlebt haben. Das ist ein Rätsel für jene, die an ein „Zeitalter der Dinosaurier“ vor Millionen von Jahren glauben, aber nicht für jemanden, der sein Denken auf der Bibel aufbaut.

Was aßen Dinosaurier und wie benahmen sie sich?

Filme wie Jurassic Park und The Lost World stellen die meisten Dinosaurier als aggressive Fleischesser dar. Aber das bloße Vorhandensein von scharfen Zähnen sagt nichts darüber aus, wie sich ein Tier benahm oder welche Nahrung es zu sich nahm – nur, was für eine Art von Zähnen es hatte (für das Reißen von Essen und Ähnlichem). Durch das Studieren von versteinertem Dinosaurierkot (Koprolith) jedoch kamen Wissenschaftler in die Lage, die Ernährung mancher Dinosaurier zu ermitteln.31

Ursprünglich, vor der Sünde, waren alle Tiere, einschließlich der Dinosaurier, Vegetarier. 1. Mose 1:30 erklärt: “aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so.“ (Schlachter 2000).

Das bedeutet, dass sogar der T-Rex nur Pflanzen gefressen hatte, bevor die Sünde in die Welt kam. Manche Leute beanstanden dies, indem sie auf die großen Zähne hinweisen, die ein großer T-Rex hatte, wobei sie darauf bestehen, dass diese zum Angreifen von Tieren gedient haben mussten. Nur, weil ein Tier große, scharfe Zähne hat, heißt das jedoch noch lange nicht, dass es Fleisch frisst. Es heißt nur, dass es große, scharfe Zähne hat!32

Viele Tiere haben heutzutage scharfe Zähne, sind aber grundsätzlich Vegetarier.

Viele Tiere haben heutzutage scharfe Zähne, sind aber grundsätzlich Vegetarier. Der riesige Panda hat scharfe Zähne wie die eines Fleischfressers, aber er frisst Bambus. Vielleicht wurden die Zähne des Pandas wunderschön gestaltet, um Bambus zu essen. Um zu erklären, warum ein riesiger Panda heutzutage Zähne wie ein Fleischfresser hat, aber dennoch Bambus frisst, müssen Evolutionisten sagen, dass der riesige Panda sich als Fleischfresser entwickelt hat, dann aber zu Bambus übergewechselt ist.33

Verschiedene Arten von Fledermäusen essen Früchte, Nektar, Insekten, kleine Tiere und Blut, aber ihre Zähne zeigen nicht eindeutig an, was sie essen.34 Bären haben Zähne mit Raubtierzügen, aber einige Bären sind Vegetarier, und viele, wenn nicht die meisten, sind hauptsächlich Vegetarier.

Vor der Sünde beschrieb Gott die Welt als “sehr gut” (1. Mose 1:31). Manche können dieses Konzept perfekter Harmonie wegen der Nahrungskette, die sie in der heutigen Welt beobachten, nicht akzeptieren. Jedoch kann man sich nicht einfach die unter dem Fluch der Sünde stehende Welt ansehen und sich daraus ergebend Tod und Kampf, und dies dann benutzen, um den historischen Bericht aus dem 1. Buch Mose abzulehnen. Alles hat sich aufgrund der Sünde verändert. Deswegen schreibt Paulus, dass die ganze Schöpfung “mitseufzt” (Römer 8:22). Man muss durch die „Augen“ der Bibel blicken, um die Welt zu verstehen.35

Manche argumentieren, dass Menschen oder Tiere sogar in einer idealen Welt verletzt worden wären. Sie verfechten, dass sogar vor der Sünde Adam oder ein Tier auf kleinen Tieren gestanden oder sich an einem Zweig geritzt haben könnten. Jetzt sind diese Arten von Situationen natürlich wahr in der heutigen, gefallenen Welt – die gegenwärtige Welt ist nicht perfekt; sie leidet an den Auswirkungen des Fluches (Römer 8:22). Man kann nicht einfach die Bibel durch die Augen der Welt betrachten und dann darauf bestehen, dass die Welt vor der Sünde genauso war wie die Welt, die wir heute sehen. Wir wissen nicht, wie es in einer perfekten Welt, beständig wiederhergestellt und völlig aufrecht erhalten durch Gottes Macht (Kolosser 1:16; Hebräer 1:3) überhaupt gewesen wäre – wir haben Vollkommenheit nie erlebt (das haben nur Adam und Eva vor der Sünde).

Wir bekommen jedoch kleine flüchtige Eindrücke aus der Heiligen Schrift; in 5. Mose 8:4, 29:4 und Nehemia 9:21 wird uns erzählt, dass, als die Israeliten 40 Jahre lang in der Wüste wanderten, ihre Kleidung und ihre Schuhe nicht zerlumpten und auch ihre Füße nicht anschwollen. Wenn Gott Dinge vollkommen aufrecht erhält, dann ist auf irgendeine Art und Weise zerlumpt oder verletzt werden nicht einmal eine Alternative.

Man denke an Sadrach, Mesach und Abednego (Daniel 3:26-27). Sie kamen aus dem Feuer, sogar ohne einen Brandgeruch an ihnen. Noch einmal: wenn der HERR vollkommen aufrecht erhält, ist verletzt werden nicht möglich. In einer vollkommenen Welt, vor der Sünde und dem Fluch, würde Gott alles aufrecht erhalten haben, aber in dieser unter dem Fluch stehenden Welt laufen Dinge ab. Viele Kommentatoren glauben, die Beschreibung in Jesaja 11:6-9 von dem Wolf und dem Lamm und dem Löwen, der Stroh frisst wie das Rind, ist ein Bild der neuen Erde in der zukünftigen Wiederherstellung (Apostelgeschichte 3:21), wenn es keinen Fluch oder Tod mehr geben wird (Offenbarung 21:1, 22:3). Die Tiere, die beschrieben werden, leben friedlich als Vegetarier zusammen (das ist auch die Beschreibung der Tierwelt vor der Sünde – 1. Mose 1:30). Die heutige Welt wurde dramatisch durch die Sünde und den Fluch verändert. Die gegenwärtige Nahrungskette und das Tierverhalten (das sich auch nach der Flut veränderte – 1. Mose 9:2-3) können nicht als Grundlage benutzt werden, um die Bibel zu interpretieren – die Bibel erklärt, warum die Welt so ist, wie sie ist.

Am Anfang gab Gott Adam und Eva Herrschaft über die Tiere: „Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!“ (1. Mose 1:28 – Schlachter 2000). Schaut man sich die heutige Welt an, wird man an Hebräer 2:8 erinnert: “Indem er ihm aber alles unterworfen hat, hat er nichts übriggelassen, das ihm nicht unterworfen wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles unterworfen ist;” (Schlachter 2000). Die Beziehung des Menschen mit allen Dingen hat sich wegen der Sünde verändert – sie sind ihm nicht „unterworfen“ wie ursprünglich.

Die meisten Leute, einschließlich der meisten Christen, neigen dazu, die Welt zu beobachten, wie sie heute ist, mit all ihrem Tod und Leid, nehmen dann diese Beobachtung mit zur Bibel und interpretieren sie in diesem Lichte. Aber wir sind sündhafte, fehlbare menschliche Wesen, die eine unter dem Fluch der Sünde stehende Welt beobachten (Römer 8:22); somit müssen wir mit der göttlichen Offenbarung beginnen, der Bibel, um anzufangen zu begreifen.

Wie also kamen Reißzähne und Krallen zustande? Dr. Henry Morris, eine Gründergestalt in der modernen Kreationismus-Bewegung, legt dar:

Whether such structures as fangs and claws were part of their original equipment, or were recessive features which only became dominant due to selection processes later, or were mutational features following the Curse, or exactly what, must await further research.36

[Frei übersetzt: „Ob solche Konstruktionen wie Reißzähne oder Krallen Teil ihrer normalen Ausstattung waren, oder rezessive Merkmale, die nur aufgrund von Selektionsprozessen später dominant wurden, oder veränderliche Merkmale, die auf den Fluch gefolgt sind, oder was genau, muss auf weitere Untersuchung warten.“]

Nachdem die Sünde in die Welt gekommen war, veränderte sich alles. Vielleicht begannen manche Tiere in diesem Stadium, sich gegenseitig aufzufressen. Zur Zeit von Noah beschrieb Gott das, was geschehen war, auf diese Art und Weise: “Und Gott sah die Erde an, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf der Erde.” (1. Mose 6:12 – Schlachter 2000).

Auch veränderte Gott nach der Flut das Verhalten der Tiere. Wir lesen: “Furcht und Schrecken vor euch soll über alle Tiere der Erde kommen und über alle Vögel des Himmels, über alles, was sich regt auf dem Erdboden, und über alle Fische im Meer; in eure Hand sind sie gegeben!“ (1. Mose 9:2 – Schlachter 2000). Somit würde es der Mensch viel schwieriger finden, das Herrschaftsmandat, das ihm in 1. Mose 1:28 gegeben worden war, auszuführen.

Warum finden wir Dinosaurier-Fossilien?

Fossilienbildung erfordert ein plötzliches Begrabenwerden. Wenn ein Tier stirbt, wird es normalerweise aufgegessen oder es zerfällt, bis nichts mehr übrig ist. Um ein Fossil zu bilden, sind besondere Gegebenheiten erforderlich, um das Tier zu erhalten und es mit Mineralien zu ersetzen etc.

Um ein Fossil zu bilden, sind besondere Gegebenheiten erforderlich, um das Tier zu erhalten und es mit Mineralien zu ersetzen etc.

Evolutionisten haben einmal behauptet, dass Fossilien langsam gebildet wurden, wenn Tiere starben, und allmählich von Sediment bedeckt wurden. In jüngerer Zeit jedoch haben sie anerkannt, dass Fossilienbildung mit katastrophenartigen Vorgängen einhergehen muss.37 Um die Billionen von Fossilien weltweit gebildet zu haben, in manchmal kilometerdicken Schichten, müssen die Organismen im Großen und Ganzen schnell begraben worden sein. Viele Evolutionisten sagen jetzt, dass die Fossilien sich schnell ausbildeten, in Schüben, durchsetzt von Millionen von Jahren.

Gemäß der Bibel wurde die Erde voll von Schlechtigkeit, als die Zeit fortschritt, daher bestimmte Gott, dass er eine globale Flut senden würde, “um alles Fleisch, das Lebensodem in sich hat, zu vertilgen unter dem ganzen Himmel;” (1. Mose 6:17 – Schlachter 2000).

Gott befahl Noah, ein sehr großes Schiff zu bauen, in das er seine Familie nehmen würde und Vertreter jeder Art von landlebenden, Luft atmenden Tieren (die Gott selbst auswählen und zu Noah senden würde, 1. Mose 6:20). Das muss auch zwei von jeder Dinosaurierart beinhaltet haben.

Wie passten Dinosaurier auf die Arche?

Viele Menschen denken bei Dinosauriern an riesige Tiere, die niemals auf die Arche gepasst hätten.

Die Durchschnittsgröße eines Dinosauriers jedoch, basierend auf den Skeletten, die man auf der Erde verteilt gefunden hat, entspricht ungefähr der Größe eines großen Schafes oder Bisons.38 In der Tat waren viele Dinosaurier ziemlich klein. Struthiomimus zum Beispiel war so groß wie ein Strauß und Compsognathus nicht größer als ein Hahn. Nur ein paar Dinosaurier wuchsen zu extremen Größen heran (z.B. Brachiosaurus und Apatosaurus), aber sogar sie waren nicht so groß wie das größte Tier in der heutigen Welt, der Blauwal. (Reptile haben das Potenzial, zu wachsen, solange sie leben. Somit waren die großen Dinosaurier wahrscheinlich sehr alte.)

Es ist realistisch, anzunehmen, dass Gott Heranwachsende in die Arche gesandt hätte, nicht voll ausgewachsene Geschöpfe.

Dinosaurier legten Eier, der größte fossile Dinosauriereifund ist ungefähr so groß wie ein Football.39 Sogar die größten Dinosaurier waren nach dem Ausbrüten sehr klein. Man muss bedenken, dass die Tiere, die von dem Schiff kamen, die Erde neu besiedeln sollten. Somit wäre es also notwendig gewesen, Heranwachsende, die bald in der Blüte ihrer Fortpflanzungszeit wären, zu wählen, um auf die Arche zu gehen. Neue Forschung legt nahe, dass Dinosaurier beim Erwachsenwerden schnelle Wachstumsschübe durchmachten.40 Damit ist es realistisch, anzunehmen, dass Gott Heranwachsende in die Arche gesandt hätte, nicht voll ausgewachsene Geschöpfe.

Manche könnten argumentieren, dass die 600 oder mehr benannten Dinosaurierarten nicht auf die Arche gepasst haben könnten. Aber 1. Mose 6:20 legt dar, dass repräsentative Arten von Landtieren an Bord der Arche gegangen sind. Die Frage ist dann, was ist eine „Art“ (Hebräisch: min)? Biblische Kreationisten haben darauf hingewiesen, dass es mehrere Spezies (species) geben kann, die von einer Art (kind) abstammen. Zum Beispiel gibt es viele Katzenrassen in der Welt, aber alle Katzenspezies kamen wahrscheinlich ursprünglich von nur ein paar Arten von Katzen.41 Die heutige Katzenvielfalt hat sich durch natürliche und künstliche Selektion entwickelt, basierend auf der ursprünglichen Variation der Information (den Genen) der ursprünglichen Katzen. Dies hat verschiedene Kombinationen und Untermengen von Information erzeugt und somit verschiedene Katzenrassen.

Mutationen (Fehler beim Vervielfältigen der Gene während der Reproduktion) können auch zur Variation beisteuern, aber die durch Mutationen bewirkten Veränderungen sind „abwärts“, sie verursachen Verlust der Originalinformation.

Sogar Artenbildung könnte während dieser Vorgänge auftreten. Diese Artenbildung ist nicht „Evolution“, denn sie basiert auf der bereits vorhandenen erschaffenen Information und ist somit ein eingeschränkter Abwärtsprozess, der keine Aufwärtssteigerung in Bezug auf Komplexität mit sich bringt. Somit würden nur ein paar Katzenpaare auf Noahs Arche erforderlich gewesen sein.

Dinosauriernamen haben eine Tendenz zum Wuchern, wobei nur ein paar Knochenstücken gleich neue Namen gegeben werden, auch wenn das Skelett einem anderen ähnlich sieht, das eine andere Größe hat oder in einem anderen Land gefunden wurde. Wahrscheinlich gab es weniger als 50 unterschiedliche Gruppen oder Arten von Dinosauriern, die auf der Arche gewesen sein müssen.42

Es muss auch bedacht werden, dass Noahs Arche extrem groß war und durchaus imstande, die benötigte Anzahl von Tieren zu tragen, einschließlich der Dinosaurier.

Die Landtiere, die nicht auf der Arche waren, einschließlich der Dinosaurier, ertranken. Viele wurden in den Schichten, die von der Flut gebildet wurden, konserviert – dadurch die Millionen von Fossilien. Wahrscheinlich sind viele Dinosaurierfossilien zu dieser Zeit verschüttet worden, etwa vor 4.500 Jahren. Auch muss es nach der Flut erheblichen Katastrophismus gegeben haben, einschließlich solcher Ereignisse wie der Eiszeit, auch mit der Folge einer Nach-Flut-Bildung von Fossilien.

Die gekrümmten Formen dieser Tiere, die in den Gesteinen konserviert wurden, ihre massive Anzahl in fossilen Friedhöfen, ihre weite Verteilung und manch ganze Skelette bieten alle überzeugende Beweise, dass sie plötzlich verschüttet wurden, womit sie eine gewaltige Überflutung bezeugen.43

Warum sehen wir heutzutage keine Dinosaurier?

Am Ende der Flut kamen Noah, seine Familie und die Tiere aus der Arche heraus (1. Mose 8:15-17). Somit begannen die Dinosaurier ein neues Leben in einer neuen Welt. Zusammen mit den anderen Tieren kamen die Dinosaurier heraus, um zu brüten und die Erde neu zu besiedeln. Sie werden die Anlagestelle der Arche verlassen und sich über die Erdoberfläche ausgebreitet haben. Die Nachfahren dieser Dinosaurier riefen die Drachen-Legenden hervor.

Aber die Welt, in die sie ausgingen, um sie neu zu besiedeln, unterschied sich von der, die sie vor Noahs Flut kannten. Die Flut hatte sie verwüstet. Es war nun eine Welt, in der es deutlich schwieriger war, zu überleben.

Nach der Flut sprach Gott zu Noah, dass die Tiere von nun an den Menschen fürchten würden, und dass Tierfleisch nun dem Menschen zur Nahrung dienen sollte (1. Mose 9:1-7). Auch für den Menschen war die Welt ein rauerer Ort geworden. Um zu überleben, musste die einst leicht bezogene pflanzliche Ernährung nun durch tierische Nahrungsquellen ergänzt werden.

Sowohl Tiere als auch Menschen sollten erleben, wie ihre Überlebensfähigkeit bis zum Äußersten getestet würde. Wir können anhand der Fossilfunde, anhand der menschlichen Geschichtsschreibung und anhand der Erfahrung über die jüngsten Jahrhunderte ersehen, dass viele Lebensformen auf diesem Planeten diesen Test nicht überlebt haben.

Wir müssen bedenken, dass viele Pflanzen und Luft atmende, Land bewohnende Tiere seit der Flut ausgestorben sind – entweder durch Handlungen des Menschen oder Wettbewerb mit anderen Spezies oder wegen der raueren Umweltbedingungen nach der Flut. Viele Gruppen sind immer noch vom Aussterben bedroht. Dinosaurier müssen anscheinend zu den ausgestorbenen Gruppen gerechnet werden.

Warum sind dann die Leute so fasziniert von Dinosauriern und haben nur geringes Interesse am Aussterben zum Beispiel des Farns Cladophebius? Es ist die Anziehungskraft der Dinosaurier als Monster, die die Leute aufregt und fasziniert.

Evolutionisten haben diese Faszination ausgenutzt, so dass die Welt überflutet ist mit evolutionärer Propaganda mit den Dinosauriern im Mittelpunkt. In Folge dessen hat evolutionäre Philosophie das moderne Denken durchdrungen, sogar unter Christen.

Falls man den Zoo fragen würde, warum es dort Programme für gefährdete Arten gibt, würde man wahrscheinlich eine Antwort wie die folgende bekommen: „Wir haben eine Menge Tiere dieser Erde verloren. Tiere sterben ständig aus. Schauen Sie sich all die Tiere an, die für immer verschwunden sind. Wir müssen handeln, um die Tiere zu retten.” Falls man dann fragen würde: “Warum sterben Tiere aus?”, würde man wohl eine Antwort solcher Art bekommen: “Das ist doch offensichtlich! Menschen töten sie, Nahrungsmangel, der Mensch zerstört die Umwelt, Krankheiten, genetische Probleme, Katastrophen wie Fluten – es gibt eine Menge Gründe.”

Falls man dann fragen würde: “Nun, was ist dann mit den Dinosauriern passiert?“, wäre die Antwort wahrscheinlich: „Das wissen wir nicht! Wissenschaftler haben auf Dutzende möglicher Gründe hingewiesen, aber es ist ein Rätsel.“

Vielleicht ist einer der Gründe, dass die Dinosaurier ausgestorben sind, dass wir unser Programm für gefährdete Arten nicht früh genug gestartet haben. Die Faktoren, die heutzutage Aussterben bewirken, die wegen der Sünde des Menschen zustande gekommen sind – der Fluch, die Nachwirkungen der Flut (ein Gericht) etc. – sind dieselben Faktoren, die schon bewirkt haben, dass die Dinosaurier ausgestorben sind.

Die Faktoren, die heutzutage Aussterben bewirken …sind dieselben Faktoren, die schon bewirkt haben, dass die Dinosaurier ausgestorben sind.

Sind Dinosaurier wirklich ausgestorben?

Man kann nicht beweisen, dass ein Organismus ausgestorben ist, ohne dass man Kenntnis von jedem Teil der Erdoberfläche gleichzeitig hat. Es sind schon Experten in Verlegenheit gebracht worden, wenn Tiere, die sie für ausgestorben erklärt hatten, lebendig und wohlauf entdeckt wurden. Zum Beispiel fanden Forscher in den 1990er Jahren Elefanten in Nepal, die viele Merkmale von Mammuts aufweisen.44

Wissenschaftler in Australien fanden einige lebende Bäume, von denen sie gedacht hatten, dass sie mit den Dinosauriern ausgestorben seien. Ein Wissenschaftler sagte: “It was like finding a ‘live dinosaur.’” (“Es war, als fände man einen ‘lebenden Dinosaurier’”).45 Wenn Wissenschaftler Tiere oder Pflanzen finden, von denen sie gedacht hatten, dass sie lange Zeit zuvor ausgestorben seien, nennen sie sie “living fossils” („lebendige Fossilien“). Es gibt Hunderte von lebendigen Fossilien, eine große Verlegenheit für jene, die glauben, dass die Erde Millionen von Jahren alt sei.

Forscher und Eingeborene in Afrika haben von der Sichtung dinosaurierartiger Kreaturen berichtet, sogar im 20. Jahrhundert.46 Diese waren für gewöhnlich begrenzt auf abgelegene Orte wie Seen tief im Dschungel des Kongo. Beschreibungen passen sicherlich zu denen von Dinosauriern.47

Höhlenmalereien amerikanischer Ureinwohner scheinen einen Dinosaurier darzustellen.48 Wissenschaftler akzeptieren die Mammutabbildungen in der Höhle, warum also nicht die Dinosaurierabbildungen? Evolutionäre Indoktrination, dass Menschen nicht zur selben Zeit wie Dinosaurier gelebt hätten, hält die meisten Wissenschaftler davon ab, auch nur zu erwägen, dass die Abbildungen von Dinosauriern sind.

Für einen Kreationisten wäre es sicher keine Verlegenheit, wenn jemand einen Dinosaurier lebend in einem Dschungel entdecken würde. Jedoch sollte dies Evolutionisten in Verlegenheit bringen.

Und nein, wir können einen Dinosaurier nicht klonen, wie in dem Film Jurassic Park, sogar dann nicht, wenn wir Dinosaurier-DNS hätten. Wir würden auch einen lebendigen weiblichen Dinosaurier benötigen. Wissenschaftler haben entdeckt, dass sie, um ein Tier zu klonen, das Ei eines lebenden weiblichen Tieres brauchen, weil der “Mechanismus” in dem Zytoplasma ihres Eis notwendig für die neue Kreatur ist, um sich zu entwickeln.49

Vogel-Saurier?

Viele Evolutionisten glauben nicht wirklich, dass Dinosaurier überhaupt ausgestorben sind. Im Jahre 1997 lesen wir am Eingang zur Vogelausstellung im Zoo von Cincinnati, Ohio das Folgende auf einem Schild:

Dinosaurs went extinct millions of years ago—or did they? No, birds are essentially modern short-tailed feathered dinosaurs.

[Frei übersetzt: Dinosaurier starben vor Millionen von Jahren aus – wirklich? Nein, Vögel sind im Grunde neuzeitliche, gefiederte Kurzschwanz-Dinosaurier.]

Mitte der 1960er Jahre begann Dr. John Ostrom von der Yale University die Idee populär zu machen, dass Dinosaurier sich zu Vögeln entwickelt hatten.50 Jedoch stimmen dem nicht alle Evolutionisten zu. “It’s just a fantasy of theirs,” [“Es ist nur eine Fantasterei von denen,”] sagt Alan Feduccia, ein Ornithologe an der University of North Carolina at Chapel Hill, und ein führender Kritiker der Dinosaurier-zu-Vogel-Theorie. “They so much want to see living dinosaurs that now they think they can study them vicariously at the backyard bird feeder.” [“Sie wollen so sehr lebendige Dinosaurier sehen, dass sie jetzt denken, sie können sie indirekt an einem Hinterhof-Futterhäuschen studieren.“]51

Es gab viele Versuche, die Öffentlichkeit zu indoktrinieren, dass neuzeitliche Vögel wirklich Dinosaurier sind. Die Zeitschrift Time hatte am 26. April 1993 eine Titelseite mit einem “birdosaur” (“Vogel-Saurier”), jetzt Mononykus genannt, mit Federn (eine angenommene Übergangsform zwischen Dinosauriern und Vögeln), basierend auf einem Fossilfund, der keine Federn hatte.52 Im selben Monat hatte Science News einen Artikel, der suggerierte, dieses Tier wäre eine grabende Kreatur gewesen, mehr wie ein Maulwurf.53

Im Jahre 1996 berichteten die Zeitungen von einem Fund in China eines Reptilienfossils, das angeblich Federn hatte.54 Manche der Medienberichte behaupteten, dass, falls es bestätigt würde, dies ein unwiderlegbarer Beweis dafür sei, dass die neuzeitlichen Vögel sich aus den Dinosauriern entwickelt hätten (“irrefutable evidence that today’s birds evolved from dinosaurs.”). Ein Wissenschafter erklärte: “You can’t come to any conclusion other than that they’re feathers.” [“Man kann zu keiner anderen Schlussfolgerung kommen, als dass es Federn sind.”]55 Jedoch sandte die Academy of Natural Sciences in Philadelphia im Jahre 1997 vier führende Wissenschaftler, um diesen Fund zu prüfen. Sie folgerten, dass es nicht Federn waren. Der Medienbericht legte hinsichtlich eines der Wissenschaftler dar: “He said he saw ‘hair-like’ structures—not hairs—that could have supported a frill, or crest, like those on iguanas.” [“Er sagte, er sah ‘haar-ähnliche’ Strukturen – nicht Haare – die einen Kragen oder Scheitel, wie solche an Leguanen, belegen könnten.“]56

Kaum war dieser Bericht erschienen, schon behauptete ein anderer Medienbericht, dass 20 Knochenfragmente eines Reptilienfunds in Südamerika zeigten, dass Dinosaurier mit Vögeln verwandt seien.57

Vögel sind warmblütig und Reptilien sind kaltblütig, aber Evolutionisten, die glauben, dass sich Dinosaurier zu Vögeln entwickelt haben, würden Dinosaurier gerne als warmblütig sehen, um ihre Theorie zu stützen. Dr. Larry Martin von der University of Kansas hingegen widersetzt sich dieser Idee:

Recent research has shown the microscopic structure of dinosaur bones was “characteristic of cold-blooded animals,” Martin said. “So we’re back to cold-blooded dinosaurs.”58

[Frei übersetzt: Jüngste Forschung hat gezeigt, dass die mikroskopische Struktur von Dinosaurierknochen „typisch für kaltblütige Tiere“ war, sagte Martin. „Das bringt uns wieder zurück zu kaltblütigen Dinosauriern.“]

Leider sind die säkularen Medien so offenkundig in ihrem anti-christlichen Standpunkt und ihrer pro-evolutionären Propaganda geworden, dass sie kühn genug sind, solch lächerliche Aussagen zu machen wie “Parrots and hummingbirds are also dinosaurs.” [„Papageien und Kolibris sind auch Dinosaurier.“]59

Etliche weitere neue Berichte haben die Vogel/Dinosaurier-Debatte unter den Evolutionisten geschürt. Einer betrifft Forschung bezüglich der embryonalen Ursprünge der “Finger” von Vögeln und Dinosauriern und zeigt, dass sich Vögel nicht aus Dinosauriern entwickeln konnten.60 Eine Studie des sogenannten gefiederten Dinosauriers aus China enthüllte, dass der Dinosaurier eine markante Reptilienlunge und –membran hatte, ausgeprägt anders als eine Vogellunge.61 Ein weiterer Bericht sagte, dass die ausgefransten Ränder, die manche für “Federn” an dem chinesischen Fossil gehalten hatten, Ähnlichkeit mit den Kollagenfasern aufweisen, die man unmittelbar unter der Haut von Seeschlangen gefunden hatte.62

Es gibt keinen glaubhaften Beweis, dass sich Dinosaurier zu Vögeln entwickelt haben.63 Dinosaurier sind schon immer Dinosaurier gewesen und Vögel sind schon immer Vögel gewesen.

Es gibt keinen glaubhaften Beweis, dass sich Dinosaurier zu Vögeln entwickelt haben.

Und wenn nun ein Dinosaurierfossil mit Federn dran gefunden würde? Würde das beweisen, dass sich Vögel aus Dinosauriern entwickelt haben? Nein, eine Ente hat einen Entenschnabel und mit Schwimmhaut versehene Füße, ebenso wie ein Schnabeltier, aber niemand glaubt, das beweise, dass Schnabeltiere sich aus Enten entwickelt hätten. Der Glaube, dass Reptilien oder Dinosaurier sich zu Vögeln entwickelt hätten, erfordert Reptilienschuppen auf dem Weg zu Federn, das heißt Übergangsschuppen, nicht vollständig ausgebildete Federn. Ein dinosaurierähnliches Fossil mit Federn wäre nur ein weiteres merkwürdiges Mosaik, wie das Schnabeltier, und Teil des Musters der Ähnlichkeiten platziert in Geschöpfen, um die Hand des Einen Wahren Schöpfers, Gott, zu zeigen, der alles gemacht hat.64

Warum ist es wichtig?

Wenn man der Geschichte in der Bibel nicht glaubt, warum würde irgendjemand ihren moralischen Ansichten und ihrer Botschaft der Rettung vertrauen?

Obwohl Dinosaurier faszinierend sind, könnten manche Leser sagen: “Warum sind Dinosaurier so eine große Sache? Sicherlich gibt es in der heutigen Welt viele wichtigere Themen, mit denen man sich befassen könnte, wie zum Beispiel Abtreibung, Auseinanderbrechen von Familien, Rassismus, Promiskuität, Unehrlichkeit, homosexuelles Verhalten, Sterbehilfe, Suizid, Gesetzlosigkeit, Pornographie und so weiter. Tatsächlich sollten wir den Menschen das Evangelium von Jesus Christus verkündigen, und uns nicht Gedanken über Nebensachen wie Dinosaurier machen.”

Tatsächlich haben die evolutionären Lehren über Dinosaurier, die die Gesellschaft durchdringen, einen großen Einfluss darauf, warum viele nicht auf das Evangelium hören wollen, und somit darauf, warum gesellschaftliche Probleme heutzutage reichlich vorhanden sind. Wenn man der Geschichte in der Bibel nicht glaubt, warum würde irgendjemand ihren moralischen Ansichten und ihrer Botschaft der Rettung vertrauen?

Falls wir die evolutionären Lehren über Dinosaurier akzeptierten, dann müssten wir akzeptieren, dass der Bericht der Bibel über die Geschichte falsch sei. Falls die Bibel sich in diesem Bereich irren würde, dann wäre sie nicht das Wort Gottes und wir könnten alles andere, was sie sagt, das wir unbequem finden, ignorieren.

Falls alles von selbst durch Naturvorgänge entstanden wäre – ohne Gott – dann würde Gott uns nicht zu Eigen haben und hätte kein Recht, uns zu sagen, wie wir leben sollten. Tatsächlich existiert Gott in dieser Denkweise nicht wirklich, daher gibt es dort keine absolute Grundlage für Moral. Ohne Gott ist erlaubt, was gefällt – Konzepte von Richtig und Falsch sind nur Ansichtssache. Und ohne eine Basis für Moral gibt es so etwas wie Sünde nicht. Keine Sünde würde aber bedeuten, es gäbe keine Notwendigkeit, Gottes Gericht zu fürchten und es gäbe keinen Bedarf für den Retter, Jesus Christus. Die Geschichte in der Bibel ist wesentlich, um richtig zu begreifen, warum man Jesus Christus annehmen muss.

Millionen von Jahren und das Evangelium

Die Lehre, dass Dinosaurier Millionen von Jahren vor dem Menschen lebten und starben, greift unmittelbar die Grundlagen des Evangeliums auf andere Art und Weise an. Die Fossilien, von denen Dinosaurier einen Teil bilden, belegen Tod, Krankheit, Leid, Grausamkeit und Brutalität. Es ist ein sehr hässlicher Bericht. Millionen von Jahren in den fossilen Schichten zu berücksichtigen, bedeutet Tod, Blutvergießen, Krankheit und Leid vor Adams Sünde zu akzeptieren.

Die Bibel jedoch macht klar, dass Tod, Blutvergießen, Krankheit und Leid Konsequenz der Sünde sind. Gott sagte zu Adam in 1. Mose 3:19, dass, als Teil des Fluches, er wieder zum Staub zurückkehren würde, von dem er genommen war, was zeigt, dass das Todesurteil nicht nur spirituell, sondern auch körperlich war.

Nachdem Adam Gott nicht gehorcht hatte, heißt es: „Und Gott der Herr machte Adam und seiner Frau Kleider aus Fell und bekleidete sie.“ (1.Mose 3:21 – Schlachter 2000). Um dies zu tun, muss Er zumindest ein Tier getötet und sein Blut vergossen haben. Der Grund hierfür kann durch Hebräer 9:22 zusammengefasst werden (Schlachter 2000):

„und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.“

Gott verlangte das Vergießen von Blut für die Vergebung der Sünden. Was im Garten Eden passierte, war ein Bild von dem, was in Jesus Christus kommen sollte, der Sein Blut am Kreuz vergoss als “das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!” (Johannes 1:29 – Schlachter 2000).

Falls Blutvergießen bereits vor der Sünde stattfand, was so sein würde, falls der Garten auf Fossilien von Millionen von Jahren alten toten Dingen saß, dann würde die Grundlage der Sühne zerstört.

Falls Blutvergießen bereits vor der Sünde stattfand, was so sein würde, falls der Garten auf Fossilien von Millionen von Jahren alten toten Dingen saß, dann würde die Grundlage der Sühne zerstört.

Dieses Gesamtbild passt auch zu Römer 8, wo es heißt, dass die ganze Schöpfung “mitseufzt” wegen der Auswirkungen von Adams Sündenfall – sie war nicht am “Mitseufzen” mit Tod und Leid, bevor Adam sündigte. Jesus Christus erlitt den körperlichen Tod und vergoss Sein Blut, weil Tod die Strafe für Sünde war. Paulus bespricht dies ausführlich in Römer 5 und 1. Korinther 15.

Offenbarung Kapitel 21 und 22 verdeutlichen, dass es “einen neuen Himmel und eine neue Erde” eines Tages geben wird, „und der Tod wird nicht mehr sein“, „Und es wird keinen Fluch mehr geben“ – genau wie es war, bevor die Sünde alles veränderte. Wenn es also Tiere auf der neuen Erde gibt, dann werden sie offensichtlich nicht sterben oder sich gegenseitig essen oder die erlösten Menschen essen.

Somit ist die Lehre von Millionen von Jahren Tod, Krankheit und Leid, bevor Adam sündigte, ein unmittelbarer Angriff auf die Grundlage der Botschaft vom Kreuz.

Fazit

Wenn wir Gottes Wort, beginnend mit dem 1. Buch Mose (Genesis), als wahr und maßgebend annehmen, dann können wir Dinosaurier erklären und die Beweise verstehen, die wir in der Welt um uns her beobachten. Dabei helfen wir Leuten zu erkennen, dass das 1. Buch Mose (Genesis) absolut vertrauenswürdig und logisch zu verteidigen ist, und das ist, was es zu sein beansprucht – der wahre Bericht über die Geschichte des Universums und der Menschheit. Und, was jemand betreffend das 1. Buch Mose (Genesis) glaubt, wird letztlich bestimmen, was er über den Rest der Bibel glaubt. Dies wird wiederum beeinflussen, wie ein Mensch sich selbst betrachtet, Mitmenschen und worum es im Leben überhaupt geht, einschließlich seinen Bedarf nach Erlösung.

Footnotes

  1. J. Horner and D. Lessem, The Complete T. Rex, Simon & Schuster, New York, 1993, 18; M. Norell, E. Gaffney and L. Dingus, Discovering Dinosaurs in the American Museum of Natural History, Nevraumont Publ., New York, 1995, 17, says that the oldest dinosaur fossil is dated at 228 million years.
  2. D. Gish, Evolution: the Fossils Still Say No! Institute for Creation Research, El Cajon, California, 1995, 129ff, discusses evolutionists’ views from a creationist position; Norell et al., Discovering Dinosaurs in the American Museum of Natural History, 2: “Dinosaurs belong to a group called Archosauria . . . . The living Archosauria are the twenty-one extant crocodiles and alligators, along with the more than ten thousand species of living theropod dinosaurs (birds).”
  3. J. Morris, The Young Earth, Master Books, Green Forest, Arkansas, 1994; H. Morris, The Genesis Record, Baker Book House, Grand Rapids, Michigan, 1976, 42–46. On the biblical chronology, see J. Ussher, The Annals of the World, Master Books, Green Forest, Arkansas, 2003; original published in 1658.
  4. M. Benton, Dinosaurs: An A–Z Guide, Derrydale Books, New York, 1988, 10–11.
  5. Benton, Dinosaurs: An A–Z Guide. See also D. Lambert and the Diagram Group, The Dinosaur Data Book, Avon Books, New York, 1990, 10–35; Norell, et al., Discovering Dinosaurs in the American Museum of Natural History, 62–69; V. Sharpton and P. Ward, Eds., Global Catastrophes in Earth History, The Geological Society of America, Special Paper 247, 1990.
  6. M. Lemonick, “Parenthood, dino-style,” Time, p. 48, January 8, 1996.
  7. Psalm 78:5; 2 Timothy 3:14–17; and 2 Peter 1:19–21. God, who inspired the writing, has always existed, is perfect and never lies (Titus 1:2).
  8. D. Lambert, A Field Guide to Dinosaurs, Avon Books, New York, 1983, 17.
  9. If some dinosaurs were aquatic, then these would have been created on Day 5 of Creation Week.
  10. S. West, “Dinosaur head hunt,” Science News 116(18):314–315, 1979. Originally assembled wrongly with the head of a Camarasaurus-type dinosaur on an Apatosaurus skeleton and later corrected with the right head, which was from “the same family as its nearly identical cousin, Diplodocus,” p. 314.
  11. Benton, Dinosaurs: An A-Z Guide, 14.
  12. Lambert et al., The Dinosaur Data Book, 279.
  13. Morris, The Young Earth, 51–67.
  14. Morris, The Genesis Record, 44–46.
  15. J. Stambaugh, “Creation, suffering and the problem of evil,” CEN Technical Journal 10(3):391–404, 1996.
  16. The KJV most often used today is actually the 1769 revision by Benjamin Blayney of Oxford.
  17. D. Dixon et al., The Macmillan Illustrated Encyclopedia of Dinosaurs and Prehistoric Animals, Macmillan Publishing Co., New York, 1998, 92; R. Grigg, “Dinosaurs and dragons: stamping on the legends!” Creation, 14(3):11, 1990.
  18. D. Norman, The Illustrated Encyclopedia of Dinosaurs, Salamander Books Limited, London, 1985, 8. The meaning of “terrible lizard” has helped popularize the idea that dinosaurs were all gigantic savage monsters. This is far from the truth. Had Owen known about the smaller dinosaurs, he may never have coined the word.
  19. The Hebrew words have a range of meanings, including “sea monster” (Gen. 1:21; Job 7:12; Psa. 148:7; Isa. 27:1; Ezek. 29:3, 32:2) and “serpent” (Exod. 7:9; cf. Exod. 4:3 and Hebrew parallelism of Deut. 32:33). Tannin/m are fearsome creatures, inhabiting remote, desolate places (Isa. 34:13, 35:7; Jer. 49:33, 51:37; Mal. 1:8), difficult to kill (Isa. 27:1, 51:9) and/or serpentine (Deut. 32:33; cf. Psa. 91:13) and/or having feet (Ezek. 32:2). However, tannin are referred to as suckling their young (Lam. 4:3), which is not a feature of reptiles, but of whales (sea monsters?), for example. The word(s) seems to refer to large, fearsome creatures that dwelled in swampy areas or in the water. The term could include reptiles and mammals. Modern translators often render the words as “jackals,” but this seems inappropriate because jackals are not particularly fearsome or difficult to kill and don’t live in swamps.
  20. S. Czerkas and S. Czerkas, Dinosaurs: A Global View, Barnes and Noble Books, Spain, 1996, 179; P. Booker, A new candidate for Leviathan? TJ 19(2):14–16, 2005.
  21. D. Norman, The Illustrated Encyclopedia of Dinosaurs, Gramercy, New York, 1988, 170– 172; P. Wellnhofer, Pterosaurs: The Illustrated Encyclopedia of Prehistoric Flying Reptiles, Barnes and Noble, New York, 1991, 83–85, 135–136.
  22. E.g., NIV Study Bible, Zondervan, Grand Rapids, Michigan, 1985.
  23. New Living Translation: Holy Bible, Tyndale House Publishers, Wheaton, Illinois, 1996. Job 40:15: “Take a look at the mighty hippopotamus.”
  24. P. Taylor, The Great Dinosaur Mystery, Films for Christ, Mesa, Arizona, 1991. See also P. Taylor, The Great Dinosaur Mystery and the Bible, Accent Publications, Denver, Colorado, 1989.
  25. D. Swift, “Messages on Stone,” Creation 19(2):20–23, 1997.
  26. C. Wieland, “Sensational dinosaur blood report,” Creation 19(4):42–43, 1997.
  27. D. Batten, “Buddy Davis—the creation music man (who makes dinosaurs),” Creation 19(3):49–51, 1997; M. Helder, Fresh Dinosaur Bones Found, Creation 14(3):16–17, 1992.
  28. M. Schweitzer and T. Staedter, “The real Jurassic Park,” Earth, pp. 55–57, June 1997. See report in Creation 19(4):42–43, which describes the careful testing that showed that hemoglobin was present.
  29. K. Davies, “Duckbill dinosaurs (Hadrosauridae, Ornithischia) from the North Slope of Alaska,” Journal of Paleontology 61(1):198–200, 1987.
  30. Batten, “Buddy Davis—the creation music man,” 1997.
  31. S. Lucas, Dinosaurs: The Textbook, Wm. C. Brown Publishers, Dubuque, IA, 1994, 194– 196.
  32. D. Marrs and V. Kylberg, Dino Cardz, 1991. Estemmenosuchus was a large mammal-like reptile. “Despite having menacing-looking fangs it apparently was a plant-eater.” The authors possibly concluded this from its rear teeth.
  33. K. Brandes, Vanishing Species, Time-Life Books, New York, 1974, 98.
  34. P. Weston, “Bats: Sophistication in Miniature,” Creation 21(1):28–31, 1999.
  35. Morris, The Genesis Record, 78.
  36. See chapter 21 for more on the possible origin of defense-attack structures.
  37. For example, D. Ager, The New Catastrophism, Cambridge University Press, Cambridge, UK, 1993.
  38. M. Crichton, The Lost World, Ballantine Books, New York, 1995, 122. “Dinosaurs were mostly small . . . . People always think they were huge, but the average dinosaur was the size of a sheep or a small pony.” According to Horner and Lessem, The Complete T. Rex, 1993, 124: “Most dinosaurs were smaller than bulls.” Compare these statements with T. L. Clarey and W. L. Tompkins in “Determining Average Dinosaur Size Using the Most Recent Comprehensive Body Mass Data Set” who find that “the median mass of a dinosaur is determined to be 630 kg (1389 lb), or the size of an American bison.”
  39. D. Lambert, A Field Guide to Dinosaurs, Avon Books, New York, 1983, 127.
  40. G.M. Erickson, K.C. Rogers, and S.A. Yerby, “Dinosaurian growth patterns and rapid avian growth rates,” Nature 412(6845):405–408, 429–433, July 26, 2001.
  41. W. Mehlert, “On the origin of cats and carnivores,” CEN Technical Journal, 9(1):106–120, 1995.
  42. Norell et al., Discovering Dinosaurs in the American Museum of Natural History, figure 56, pp. 86–87. See Czerkas and Czerkas, Dinosaurs: A Global View, 151.
  43. For example, reptiles drowned in a flash flood 200 million years ago, according to the interpretation put upon the reptile fossils discovered in Lubbock Quarry, Texas (The Weekend Australian, p. 32, November 26–27, 1983).
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  45. Anon., “Sensational Australian tree . . . like “finding a live dinosaur,”Creation 17(2):13, 1995. See Anon., Melbourne Sun, February 6, 1980. More than 40 people claimed to have seen plesiosaurs off the Victorian coast (Australia) over recent years.
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  64. For more on the problems with dinosaur-to-bird evolution, see chapter 24.

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